Gesundheits und- Kururlaub in Gastein
Gesundheitsportal Gastein: www.gesundheit.gastein.com
Weltweit einzigartiger Gesundheitsurlaub im Gasteinertal
Seit vielen Jahrhunderten werden in Gastein die Elemente der Erde zu Heilzwecken genützt: Die Wärme des heilkräftigen Thermalwassers, das aus den Tiefen der Bergen quillt, die mit Radon angereicherte Luft im Heilstollen, die ideale Höhenlage des Gasteinertales. Feuer, Wasser, Erde und Luft verbinden sich in weltweit einzigartiger Weise zu heilkräftiger Energie. Schon zur Zeit der Römer wurden die wohltuenden Quellen genützt, und der berühmte Salzburger Arzt Paracelsus bezeichnete im 16. Jahrhundert die Gasteiner Heilwässer als "...Gottes eigene Composita".
Die drei ortsgebundenen Heilmittel Thermalwasser, Dunstbad und Heilstollen bilden den Kern der Gasteiner Kur. Die Therapieanwendungen werden im Thermalkurzentrum Gastein sowie im Kur- und Rehabilitationszentrum Gastein optimal auf Ihre Bedürfnisse abgestimmt. Darüberhinaus können Sie sich aber auch bei den Kur- und Gesundheitspartnerhotels Ihre individuelle Kur zusammenstellen lassen.
Die zentralen Wirkungen der Gasteiner Kur bestehen in der Entzündungshemmung und Immunstabilisierung. Das oberste Ziel aller kurmäßigen Anwendungen ist die anhaltende Schmerzfreiheit und somit eine absolute Steigerung Ihrer Lebensqualität!
Die Besonderheit des Gasteiner Thermalwassers ist die Anreicherung mit Radon, einem Edelgas, welches das Abwehrsystem im Organismus anregt. Die natürliche Wärme des Gasteiner Thermalwassers fördert die Durchblutung. Die Nutzungstemperatur liegt zwischen 36 und 40°. Das Radon-Wannenbad ist die häufigste Anwendungsform des ortsgebundenen Heilmittel.
Der Gasteiner Heilstollen wirkungsstärkste Gasteiner Kurmittel. Die Heilstollentherapie ist eine Kombination aus Wärme, Luftfeuchtigkeit und natürlichem Radongehalt in alpiner Höhenlage. Im Innern des Heilstollens gibt es fünf Therapiestationen mit ansteigender Wärme (zwischen 37 und 41,5 °C) und Luftfeuchtigkeit (70 bis 100%). Der Aufenthalt im Therapiebereich dauert eine Stunde. Atemwege und Haut nehmen das Radon auf. Pro Woche sind 3 bis 4 Einfahrten therapeutisch sinnvoll. Jede Einfahrt wird durch medizinisches Personal begleitet. Die Kombination der Heilstollentherapie und Thermalwasser-Anwendungen ist eine sehr beliebte und oftmals auch sehr zu empfehlende Kurvariante. Die unterschiedlichen Applikationen bewirken eine optimale therapeutische Nutzung des Heilmittels.
Über der ergiebigsten Thermalquelle Bad Gasteins, der Elisabethquelle, steht das Radon-Thermal-Dunstbad. Das Herz des Dunstbades ist die luftdicht abgeschlossene Quellkammer und der darauf aufgesetzte Dunstschacht. Durch den Schacht wird der Quelldunst zu den Nutzungsstellen in das Dunstbad weitergeleitet. Der Patient sitzt in einem Kastenbad, wobei der Kopf frei bleibt und er normale Raumluft atmen kann. Somit ist eine intensive Radonaufnahme über die Haut bei geringer Kreislaufbelastung gewährleistet. Das Thermal-Dunstbad eignet sich besonders für Patienten mit eingeschränkter Belastung.
Im Thermalkurzentrum Gastein wird die Heilkraft des Gasteiner Thermalwassers, das aus 17 Quellen gewonnen wird, unter ärztlicher Aufsicht für balneologische Therapien genützt. Das Gasteiner Kur- und Rehabilitationszentrum hat die Wirkweisen von Radon, Wasser, Wärme und Höhenlage optimal kombiniert, um gerade im Bereich der Sportrehabilitation anhaltende Erfolge erzielen zu können.
Detailinformationen zum Gesundheitsangebot in Gastein finden Sie unter: www.gesundheit.gastein.com
